Mein erstes 360° Panorama

Seit ca. zwei Jahren versuche ich mich immer wieder an sogenannten Kugelpanoramen. Das sind 360° Fotos bei denen der Betrachter das Gefühl hat, mitten im Bild zu stehen und sich in alle Richtungen umschauen kann.

Bisher bin ich die Sache eher halbherzig angegangen. Ich bin mit Kamera und Stativ losgezogen, habe mit einer x-beliebigen Software die einzelnen Fotos zusammengeklatscht und mich anschließend gewundert, warum die Qualität der fertigen Panoramen so schlecht war und warum so viel Fehler zu sehen waren.

Dank des schlechten Wetters in den vergangenen Wochen (eigentlich sind es schon Monate) habe ich viel zu viel Zeit im Internet verbracht, dadurch mir aber eine Menge Fachwissen zum Thema Panoramafotografie anlesen können.

Um es kurz zu machen: Ich habe jetzt ein neues Stativ, einen selbstgebastelten Nodalpunktadapter und professionelle Panorama-Software und mit dem ersten, schnell-mal-eben Panorama bin ich schon fast zufrieden.
Es gibt noch ein paar winzige Stichingfehler aber die werden nach einer Verbesserung an meinem Nodalpunktadapter nicht mehr auftauchen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Ihr ab dem Frühling, wenn es draußen wieder hübsch wird, mit jeder Menge beeindruckenden Panoramen von mir rechnen müsst. Bis dahin zeige ich Euch einen Blick von meinem Dach mit Aussicht auf den Kurpark auf der einen Seite und dem Bahnhof samt Ströh-Silo auf der anderen. Kleiner Tipp noch: Mit dem Knopf ganz rechts kommt Ihr in den Vollbildmodus und wieder zurück.

Mein erstes Panorama